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Ursachen von Brustkrebs

Jeder Frau über 40 Jahren wird heute angeraten, am Brustkrebsscreening teilzunehmen. In Mitteleuropa erkrankt inzwischen jede 11. Frau im Laufe ihres Lebens an einem Mammatumor. In China wird nur bei jeder 10.000 Frau Brustkrebs diagnostiziert. Auffallend ist, dass die Chinesinnen, wenn sie längere Zeit in Mitteleuropa leben und unsere Ernährungsgewohnheiten annehmen, ebenso häufig an Brustkrebs erkranken wie z.B deutsche Frauen. Genetische Faktoren scheiden demnach aus.

Nach T. Colin Campbell ("China Study") ist Kuhmilchprotein ein außerordentlich potenter Krebswachstumsförderer bei Ratten mit Aflatoxinbelastung (Pilzbelastung). Bei der heutigen Massentierhaltung werden die Kühe zu einem großen Anteil mit importiertem Futter aus Amerika gefüttert, das massiv mit Pilzen und Glyphosat (Roundup der Firma Monsanto) belastet ist. Die Kühe sind außerdem starkem Elektrosmog ausgesetzt, und es werden ihnen gewöhnlich die Hörner entfernt (die Funktion der Hörner ähnelt der Funktion der Nasennebenhöhlen des Menschen). In Folge dessen sind die Eingeweide der Kühe aufgetrieben und mit Toxinen überlastet, und die Kuh wird nach dem Werfen eines Kalbes noch ca. 2 Jahre durch hohe Hormongaben als Milchkuh verwendet. Bei Untersuchungen mit dem Mikroskop zeigt sich, dass die Milch jegliche natürliche Struktur verloren hat. Sie ist somit für eine gesunde Ernährung nicht mehr geeignet. Der Bauer erhält für dieses minderwertige Produkt noch ca. 35 Cent pro Liter, also weit weniger als heute ein Liter Mineralwasser kostet.

Ein weiterer Risikofaktor an Brustkrebs (und Prostatakrebs) zu erkranken sind die im Zahnbereich verwendeten Kunststoffe. Diese enthalten Methacryl und östrogenähnliche Stoffe (siehe Artikel über Kunststoffe im Zahnbereich). Die wissenschaftliche Medizin kennt zwar keine Ursache für die hohe Rate an Brustkrebserkrankungen, und es werden meines Wissens auch keine ursächlichen Forschungen durchgeführt. Obige Fakten sollten aber eine Empfehlung sein, die Aufnahme von tierischem Eiweiß zu reduzieren, bzw. Produkte nicht artgerecht gehaltener Tieren zu meiden.

In Folge dessen sollte jede Frau als Vorbeugung gegen Brustkrebs auf Kuhmilchprodukte von nicht artgerecht gehaltenen Tieren meiden und ihren Zahnarzt bitten, verwendete Kunststoffe in den Zähnen, in den Zahnprothesen und in den Kompositen sorgfältig und lange genug zu härten. Eine Kontrolle durch eine kinesiologische Untersuchung oder durch eine kontrollierte Pulstastung nach Nogier ist dringend zu empfehlen. Von einer schulmedizinischen Früherkennung durch Mammographie ist eher abzuraten. Untersuchungen zeigen, dass die Brustpalpation der Frau selbst genauso zuverlässig Gewebeveränderungen feststellt wie die Mammographie. Zudem werden auf eine Frau mit Brustkrebs 9 Frauen fälschlicherweise als brustkrebskrank diagnostiziert, obwohl nur gutartige Gewebeveränderungen in der Brust vorliegen (Dr. Odette Wegwarth, Max-Planck Institut Berlin, Abteilung Risikoforschung). In Deutschland erhalten jährlich 60000 Frauen die Diagnose Brustkrebs. Folgt man den obigen Zahlen, so leiden ca. 50000 Frauen unter den psychischen Folgen der Diagnose. Diese Gefahr der falsch positiven Diagnose sollte den Patientinnen vor dem Brustscreening mitgeteilt werden. Auch die Krankenkassen müssen sich fragen lassen, ob sie mit den Aufforderungen zur Vorsorgeuntersuchung der Brust im Interesse der Patientinnen handeln.

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