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Bioenergetische Heilpraxis Gerrhard Bramkamp - Kindlinger Str. 6, 45128 Essen
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Reizblase mit Harninkontinenz

Bei Patienten mit einer sogenannten Reizblase liegt häufig eine chronische Infektion des Nervensystems im Becken durch Chlamydien und Ricketsien vor. Solch einer chronischen Infektion geht eine Schädigung des Immunsystems durch infektiöse Darmerkrankungen, chronische Borreliose, starken Stress mit begleitender Übersäuerung des Beckens voraus. Zusätzlich bestehen im Vorfeld häufig Impfschäden durch Tetanuserreger. Infolge der Gewebeübersäuerung wird die schützende Potentialdifferenz der Nerven von -70mV zwischen Gewebe und Zelle aufgehoben, und es kommt zum Eindringen von Erregern in die Nerven. Normalerweise stellt der Sympathikus glatte Muskulatur eng. Bei der Blase und im Darmbereich besteht eine so genannte paradoxe Innervation mit Verschluss der Harnblase und des Darmes in der vagotonen Phase (Entspannung, Schlaf). Deshalb leidet der Patient bei Befall des Nervensystems mit neuropathischen Erregern unter einem sympathischen Dauerstress mit plötzlichem und unwillkürlichem Harn- und Stuhldrang.

Zur Therapie müssen die mit Bakterien oder Viren infizierten Nerven von diesen Erregern befreit werden. Als besonders erfolgreich hat sich hier die Rizol-Therapie (oral und rektal) in Kombination mit der üblichen Meridiantherapie (Akupunktur usw.) und der Eigenbluttherapie erwiesen. Ergänzend sollte man einen eventuell vorliegenden Mangel an Vitamin D, K2, A und E ausgleichen, bei Quecksilberintoxitation sollte mit Vitamin B12, Chlorella und Schwefel (Bärlauch, MSM) entgiftet werden. Als zusätzliche therapeutische Hilfe hat sich bei Beckeninfektionen die Gabe von Schwedenkräuertee und bei toxischen Belastungen die Gabe von Enzianwurzeltee bewährt.

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