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Bioenergetische Heilpraxis Gerrhard Bramkamp - Kindlinger Str. 6, 45128 Essen
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Akupunktur, Alternativmedizin, bioenergetische Medizin, Pulsdiagnose, Allergie
Malaria

Um 1800 waren in Deutschland teilweise ganze Dörfer durch Malariaerkrankungen entvölkert. Nach Trockenlegung vieler Sumpfgebiete im Rahmen der Industrialisierung und später endgültig durch Anwendung der Insektizide um 1950 war die Erkrankung in Deutschland praktisch ausgerottet. Aufgrund der zunehmenden Erwärmung und des intensiven internationalen Reiseverkehrs sind heute wieder viele Menschen an Malaria erkrankt, häufig ohne dass klinisch eine Diagnose erstellt wird. Beispielsweise habe ich in meiner Praxis mehrmals bei an ADS erkrankten Kindern, bei Kindern mit plötzlichem Leistungsabfall in der Schule und bei Patienten mit multiplen Allergien (z.B gegen Laktose, Fructose, Histamin) einen Befall mit Malaria gefunden. In der Medizin sind vier verschiedene Malariaerreger mit unterschiedlich schweren Krankheitsverläufen bekannt. Bei der klassischen Malaria tropica leiden die Patienten häufig unter Schwächezuständen mit Anämien, Leukopenien, erhöhter Blutsenkung infolge der chronischen Entzündung und Übersäuerung. Bei der ebenfalls häufigen Malaria tertiana fehlen die obigen Symptome weitgehend.

Diagnostik und Symptomatik
Schulmedizinisch wird die Malariaerkrankung (z.B. Tertiana) selten diagnostiziert. In der humoralen Immundiagnostik findet man keine Veränderung der Immunglobuline. Da sich die Malariaerreger intrazellulär in den Leberzellen vermehren und sich vorwiegend in den Erythrozyten befinden, ist die Blutsenkung nicht immer erhöht. Außerdem verursacht der Malariaerreger ähnlich wie Erreger anderer Zoonosen ganz unterschiedliche Symptome. Diese resultieren aus einer verminderten Sauerstofftransportkapazität der Erythrozyten mit stark eingeschränkter Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie Schwindel des Erkrankten. Außerdem folgt aus der Vermehrung der Malariaerreger in den Leberzellen eine entzündliche Leberreaktion mit nächtlichem Schwitzen, multiplen Lebensmittelallergien und nervösen Störungen. Auf Grund der fehlenden Aussagekraft der Labordiagnostik und der chamäleonhaften Symptomatik erscheint der biophysikalische Nachweis zurzeit die Methode der Wahl zu sein. Bei der Pulsdiagnostik nach Nogier, bei der man unter Zuhilfenahme des Polarisationsfilters die Organe und Meridiane kontrolliert, führt die Malaria zu folgenden Magnetfeldveränderungen: über beiden Nieren gibt es eine Linksverschiebung im Magnetfeld (d.h. zur linken Körperseite des Patienten) aufgrund der energetischen Nierenschwäche. Über dem rechten Gehirn lässt sich ebenfalls eine Linksverschiebung im Magnetfeld nachweisen. Über der Leber und über dem Thymus resultieren eine Rechtsverschiebung des Magnetfeldes aufgrund von Füllezuständen. An den Meridianen lassen sich außerdem eine Schwäche im Milzmeridian, eine Fülle im Gallenblasenmeridian, im 3 Erwärmer und im Nervenmeridian (ulnare Seite des Zeigefingers) nachweisen. Legt man die Malarianosode (z.B. aus dem Parasitentestsatz von MDT Bioelectronics, www.mdt.ch) zentral auf den Dickdarmmeridian, so resultiert bei Malariaerkrankung eine starke Pulsamplitudenerhöhung und eine Normalisierung der oben erwähnten Organe und Meridiane.

Therapie
Die Therapie der Malaria ist in der Schulmedizin häufig langwierig und bei den chronischen Verlaufsformen der 4 Malariaformen oft nicht erfolgreich. Bei der alternativmedizinischen Behandlung überschwingt man Malarianosoden von beispielsweise D30 und D200 auf haemolysiertes Eigenblut des Patienten und unterspritzt die veränderten Meridiane. Das wirksamste alternativmedizinische Medikament bei Malaria ist ein ozoniertes Rizinus-Olivenöl-Konzentrat (Rizol) mit verschiedenen Pflanzen. Bei der Austestung des Rizoltestsatzes (von Dr. Gerhard Steidel, Erlangen) reagieren die meisten Patienten auf Rizol Zeta positiv. Oral zugeführtes Rizol setzt oxydierten Sauerstoff frei, der sich zunächst an die an Erythrozyten gebundenen Wasserstoffionen heftet und diese neutralisiert. Die roten Blutkörperchen transportieren Sauerstoff von der Lunge in das Gewebe und binden zur Aufrechterhaltung des Blut-ph-Wertes von 7,36 – 7,44 überschüssige Wasserstoffionen ab. Bei erhöhten Rizoldosen bindet sich der oxydierte Sauerstoff an die Malariaerreger (Plasmodien) und tötet diese ab. Deshalb beginnt man therapeutisch mit der Gabe von 3 x 1 Tropfen Rizol täglich, erhöht diese täglich um einen Tropfen bis auf 3 x 10 Tropfen (bei 70kg Körpergewicht). An den beiden darauf folgenden Therapietagen dosiert man jeweils mit 2 x 15 Tropfen im Abstand von 2 Stunden (ca. 2 Tropfen pro 10kg Körpergewicht). Bei dieser Vorgehensweise bindet die Erstgabe von 15 Tropfen die Wasserstoffionen ab, die zweite Dosis kann dann die Malariaerreger reduzieren. Nach einer Woche sollte die Gabe von zweimal 15 Tropfen im Abstand von 2 Stunden an zwei Tagen wiederholt werden. An den dazwischen liegenden Therapietagen wird der Kreislauf des Patienten durch die Gabe von dreimal zwei Teelöffeln Steinsalzsole in je einem Glas Wasser mit der gleichzeitigen Einnahme von 500mg Vitamin C stabilisiert.

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