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Bioenergetische Heilpraxis Gerrhard Bramkamp - Kindlinger Str. 6, 45128 Essen
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Akupunktur, Alternativmedizin, bioenergetische Medizin, Pulsdiagnose, Allergie
Toxoplasmose

Die Toxoplasmose gehört zu den Zoonosen, d.h. sie wird vorwiegend durch Katzen aber auch durch andere Tiere auf den Menschen übertragen. Bei chronischer Erschöpfung und bei Allergien finde ich diesen Erreger sehr häufig, vermutlich verursacht durch den Verzehr von tierischen Produkten aus der Massentierhaltung. Der Erreger ist wie bei der Malaria ein einzelliger Parasit. Gefürchtet ist die Übertragung von der Mutter auf das Kind während der Schwangerschaft, weil Entwicklungs- und Nervenschäden wie beispielsweise Blindheit des Kindes entstehen können. Im Gegensatz zur allgemeinen Lehrmeinung, die Toxoplasmose sei für Erwachsene relativ harmlos, finde ich bei meinen Untersuchungen gravierende energetische Organschäden. Sowohl bei der Beurteilung des Energiefeldes mittels der Pulstastung nach Nogier als auch mittels der kinesiologischen Untersuchung finden sich folgende Befunde: eine ausgeprägte energetische Schwäche beider Nieren, des Milz-Pankreassystems, der rechten Gehirnhälfte, des Energiefeldes über der linken Achselhöhle und der linken Halsseite, Leber und Thymus sind dagegen in Fülle. Klinisch resultieren daraus: ein therapieresistenter chronischer Erschöpfungszustand, Neigung zum Absterben der Zahnwurzeln (energetische Nierenschwäche), rezidivierende Infekte, Konzentrationsstörungen mit Verlust des geordneten Denkens, Lymphknotenschwellungen in der linken Achselhöhle und im Halsbereich, Neigung zu multiplen Allergien und reumathischen Erkrankungen, zu Lymphschwellungen besonders in den unteren Extremitäten und bei Frauen zu Infertilität. Bei zusätzlicher Belastung des Organismus durch mehrzellige Parasiten (Würmer) resultieren zusätzliche Krankheiten wie Darmentzündungen mit Durchfällen, chronische Ekzeme und Neurodermitis. Neueren Forschungen nach führt eine chronische Toxoplasmose zu erheblichen Wesensänderungen wie Antriebsarmut, Depression aber auch zu einem Verlust von natürlichem Angstverhalten. Z.B. verloren an Toxoplasmose erkrankte Ratten die natürliche Scheu vor Katzen, und fielen diesen daher vermehrt zum Opfer. Dadurch wurden die Katzen mit Toxoplasmose infiziert. Auch bei antriebslosen Menschen, bei Individuen, die sich ohne Scheu die Pulsadern aufschnitten, bei Autofahrern, die absichtlich gegen einen Baum gefahren sind und bei gefallenen Soldaten fanden sich gehäuft Toxoplasmoseerkrankungen.

Therapie
Im Gegensatz zum Malariaerreger ist der Toxoplasmoseerreger gegen eine Behandlung mit aktiviertem Sauerstoff resistent. Alternativmedizinisch lässt sich Toxoplasmose durch die homöopathische Gabe von Hämatoxylin D30 behandeln. Dabei lasse ich den Patienten an den ersten drei Abenden vor dem Schlafen 10 Tropfen in die linke (Rechtshänder) Hohlhand einreiben, am 4. Abend 7 Tropfen, am 5. Abend 5 Tropfen, am 6. Abend 3 Tropfen und am 7. Abend 1 Tropfen. Die Flüssigkeit sollte dunkel gelagert werden und vor der Anwendung kräftig geschüttelt werden. Nach einer Woche wird ein weiterer Tropfen in die Hand eingerieben.

Da viele Zoonoseerreger wie die der Borreliose, die der Malaria und auch der Toxoplasmose die körpereigene Abwehr „einschläfern“, empfiehlt es sich gleichzeitig dem Patienten homöopathisch die Information des Erregers zuzuführen. Dafür eignen sich sowohl die Eigenurin- als auch die Eigenbluttherapie: der Patient zieht morgens vom Mittelstrahlurin eine 2ml Spritze auf, entleert diese bis auf den Ansatzstutzen und zieht die Spritze dann mit Wasser auf. Dieser Vorgang wird dann 7 mal wiederholt (insgesamt 8 Verdünnungen). Von dieser Lösung sollte der Patient zweimal täglich mehrere Tropfen einnehmen. Bei der Eigenbluttherapie zieht man eine geringe Menge Blut in eine 2ml Kochsalzlösung auf, die mit 1 Tropfen aktivierter MMS-Lösung oder mit Ozon angereichert ist. Dadurch wird das Blut hämolytisch und der vorwiegend intrazellulär lebende Erreger kann als Information in der Eigenblutprobe identifiziert werden. Dann verdünnt man wieder die Probe 8 mal mit reinem Wasser wie oben beschrieben. Schließlich wird die so aufbereitete Probe auf die veränderten Organmeridiane aufgetragen werden.

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