Chronische Erschöpfung oder Fatiguesyndrom
Ein chronischer Erschöpfungszustand ist durch körperliche Schwäche, Antriebsmangel, depressive Verstimmung und ständige Müdigkeit gekennzeichnet. Ursächlich ist ein erhöhter Energieverbrauch mit reaktivem Adrenalinmangel und Nebenniereninsuffizienz. Der Mensch verbraucht bei chronischen Infektionen (silent inflammation), toxischen Belastungen und nach starken psychischen Traumata vermehrt Energie infolge einer dadurch eingetretenen chronischen Hypersympathikonie. Zusätzlich wird das vegetative Nervensystem überreizt durch starke Elektromagnetische Felder. Die 5G-Belastung ist heute in den Städten so stark, dass sich die Metallbewährungen in den Betondecken aufladen. Zusätzlich kann bei einer Erkrankung eine erniedrigte Energieproduktion vorliegen in Folge von übersäuertem und sauerstoffarmem Gewebe. Eine weitere Ursache sind Stoffwechselstörungen infolge von Mangelzuständen wie fehlende Mineralien, Spurenelemente, Enzyme und Vitamine. Zuletzt können auch Zellgifte wie toxische Metalle, Kunststoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe die ATP-Bildung in den Mitochondrien verschlechtern.
Chronische Infektionen
Hier sind an erster Stelle die schulmedizinisch nicht diagnostizierten intrazellulären Parasiten zu nennen. Dazu gehört die chronische Verlaufsform der Malaria, deren Erreger sich in den roten Blutkörperchen befinden. Diagnostiziert wird die Malaria tropica in südlichen Ländern wie Afrika gewöhnlich nur bei Erstkontakt mit überschießender Immunabwehr bei Dreitagesfieber mit 40°C. Schon seit dem Mittelalter sind die Malariaerkrankungen auch in Deutschland gefürchtet. Sie gelten hier als ausgerottet. Bei meinen Untersuchungen kinesiologisch und per Pulsdiagnose finde ich häufig die bei uns vorkommenden milderen Malariaformen mit chronischen Kopfschmerzen (Gallemeridian), multiplen Allergien, Erschöpfungssyndromen, Eisenmangel und milder Anämie. Schulmedizinisch sind diese chronischen Malariaformen nicht zu diagnostizieren, da die Malariaerreger intrazellulär in den Erytrozyten leben. Ich therapiere diese Erkrankungen deshalb mit einem Oxidans, z.B. Rizol. Dabei gebe ich bei einem 70kg schweren Patienten 8 Tropfen drei mal im Abstand von 1,5 Stunden. Die Erstgabe wird durch die Säuren im Blut neutralisiert, bei der Zweit- und Drittgabe gelangen auch negative Sauerstoffatome in die roten Blutkörperchen und töten die Malariaerreger ab. Diese Therapie empfehle ich für 4 Tage und eine Wiederholung erneut nach einer Woche. Auf dem gleichen Wirkprinzip beruhte auch die früher übliche Malariatherapie mit Methylenblau (Indochinakrieg). Auch die Trichinose mit vorwiegendem Befall des Dünndarms, des Dickdarms und der Leber wird schulmedizinisch selten diagnostiziert. Symptomatisch äußert sie sich in Übersäuerung des Gewebes, dann Gewichtszunahme, Erschöpfung und einem chronischen Reizdarm. Ebenfalls macht die parasitäre Toxoplasmose, die vorwiegend die Schilddrüse (Thyreoiditis. Struma), die Leber (Müdigkeit), die Eierstöcke (Unfruchtbarkeit) und die Nebennierenrinde (Antriebsarmut) befällt, große diagnostische Probleme. Ihre Häufigkeit hat sich dramatisch erhöht infolge der immunologischen Schwäche nach den Coronaimpfungen (Post Vac Syndrom). Des weiteren werden auch die Bandwürmer im Dickdarm, der Befall des Darmes mit Chlostridien und der Peitschenwurm oder Fadenwurm im Dünndarm höchst selten schulmedizinisch diagnostiziert. Chlostridien produzieren fortwährend Botulin, das die Nerv-Muskelübertragung blockiert, sodass nach Jahren ein zunehmender Gehirnabbau mit Demenz die Folge ist. Zuletzt ist auch der Einfluss der chronisch bakteriellen Strepto- und Stapylokokkenbeherdungen des Zahnfleisches, der Tonsillen und der wurzelresektierten Zähne groß, weil die sympathischen Entzündungen im Vagusgebiet zu einer Dauersympathikotonie führen. Zusätzlich zu diesen zahlreichen Infektionen führt seit der Coronaepidemie die generelle Belastung der ehemals Erkrankten mit den Spikeproteinen zu einer chronischen Entzündung im Körper. Die künstlich erzeugten Coronaviren enthalten eine Aminosäure, die dazu führt, dass die Spikeproteine über Jahre nicht abgebaut werden. Dies führt bei entsprechenden Vorschädigungen (siehe oben) zu Longcovid. Die mRNS-Impfstoffe sind Kopien chromosomaler Rezepte (Dr. Bhakdi) und produzieren Proteine, die nicht zu unserem Körper gehören. Hergestellt werden die mRNS-Impfstoffe durch Bakterien. Bei der Gewinnung der mRNS kann diese nicht sauber von der bakteriellen RNS getrennt werden. Deshalb konnten bei Chargen des BioNTech-Impfstoffes große Mengen an bakterieller RNS nachgewiesen werden. Es heißt, die menschlichen Zellen werden nach der Impfung durch bakterielle DNS und RNS infiziert. Zusätzlich wird der Körper noch durch das Trägerlipid, winzige Fettkügelchen (die Lipid-Nanopartikel — LNP) geschädigt, in denen die RNS-Kopien verpackt sind. Die LNP-Verpackung der RNS schützt diese vor Zerstörung, sodass diese über den Blutkreislauf zu allen Körperorganen gelangen kann. Dort werden die LNP von den Zellen aufgenommen, die mRNS wird freigesetzt, Spikeproteine werden dann produziert und es erfolgt eine Immunreaktion. Grundsätzlich wird fremdes Protein vom Immunsystem angegriffen. Dadurch entstanden nach den Impfungen vielfach multiple Entzündungen in zahlreichen Gefäßen und Organen besonders Herz und Gehirn. Die Folge werden langjährige chronische Erkrankungen sein, deren Ausgang ungewiss ist.
Toxische Belastung
Da der Körper nur im Vagus entgiftet, führen die chronischen Entzündungen im Fettgewebe, im Bindegewebe, in den Organen und im Nervengewebe zu einer fortwährenden Ablagerung von Toxinen. Zu den Toxinen gehören schädigende Metalle wie Aluminium durch die Chemtrails, Quecksilber durch Amalgamplomben und Umwelteinflüsse, Blei in den Kanalisationsrohren und Cadmium besonders im Zigarettenrauch. Zu einer andern Gruppe von Toxinen gehören die aromatischen Kohlenwasserstoffe wie PCP und PCB in Baumaterialien und z.B in Matratzen. Schließlich belasten weitere zahlreiche Kunststoffe unsere Umwelt und Organe. Diese Gifte verschlechtern die Zellkommunikation, behindern die APT-Produktion in den Mitochondrien und die körpereigene Abwehr durch Schädigung des Immunsystems. Dies hat zur Folge, dass heute nicht mehr akute Infektionen wie noch vor 50 Jahren das Problem sind sondern chronische Organschäden und Nervenschäden wie ADS, ADHS, Depressionen, soziale psychische Entgleisungen, Demenz und Alzheimer. Diese Erkrankungen werden durch den überall vorhandenen Elektrosmog noch verschlimmert. Deshalb ist eine ständige Abschirmung des Menschen vor den elektromagnetischen Einwirkungen sowie eine ständige Entgiftung besonders über den Darm sinnvoll.
Traumata
Für die Entstehung der Traumata sind nach Dr. Hamer drei Kriterien notwendig. Das Erlebnis muss eine große Konfliktmasse haben und muss unerwartet und isolativ erlebt werden. Dadurch entsteht im Gehirn ein Ödem, in der Psyche ein Dauerstress und im Organ eine Funktionsänderung. Jedes Trauma führt zu einer psychischen Erkrankung, zu einer Infektanfälligkeit und zu einer verminderten Fähigkeit des Gesamtorganismus Toxine auszuscheiden. Deshalb leben gläubige Patienten viel länger, da sie sich durch eine Anbindung an Gott nicht isoliert fühlen und nicht in den Traumata verharren.
Zusammenfassend kann man sagen, dass chronische Infektionen, ständige toxische Belastungen der Gewebe und Organsysteme und nicht verarbeitete psychische Traumata zu einem Dauerstress mit zunehmenden Energiemangel und zu reaktiver chronischer Erschöpfung führen.