Hauttumore

In den let­zten Jahrzehn­ten hat die Anzahl der Basaliome, der Plat­tenep­ithelka­rzi­nome (weißer Hautkrebs) und der Melanome (schwarz­er Hautkrebs) stetig zugenom­men. Als Ursache wer­den schul­medi­zinisch DNA-Schä­den in den Hautzellen verur­sacht durch UV-Strahlung von Sonne oder Solar­i­um angenom­men. Dies ist wie so vieles in der Medi­zin ein Glaubenssys­tem und wis­senschaftlich nicht erk­lär­bar. Hautkreb­serkrankun­gen nehmen von Nor­dosten (Schwe­den, Finn­land) nach Süd­west­en (Ital­ien, Spanien) an Häu­figkeit ab. 47% der Son­nen­strahlen beste­hen aus Infrarotlicht und stärken enorm das Immun­sys­tem. So fiel bei der Coro­n­aepi­demie auf, dass Lan­dar­beit­er, der der Sonne aus­ge­set­zt waren, viel weniger Todes­fälle an Coro­na zu bekla­gen hat­ten und weniger schw­er erkrank­ten. Auch bei an Brustkrebs erkrank­ten Frauen kon­nte in ein­er amerikanis­chen Studie nachgewiesen wer­den, dass bei erhöhter Sonnen­ex­po­si­tion nach 10 Jahren die Ster­ber­ate deut­lich ver­min­dert war.

Die Haut ist nach dem Darm, dem Nieren-Blase-Sys­tem und den Lun­gen unser viertes Ent­gif­tungssys­tem. Den ersten sta­tis­tisch bish­er ein­deuti­gen Nach­weis ein­er Kreb­sur­sache gelang den Ver­sicherungs­ge­sellschaften, die fest­stell­ten, dass Zigaret­ten­rauchen mas­siv das Risiko erhöht, an Lun­genkrebs zu erkranken. Hier müssen als Haupt­tox­ine die aro­ma­tis­chen fet­tlös­lichen Kohlen­wasser­stoffe ver­ant­wortlich gemacht wer­den. Dies kumulieren zunehmend auch in unser­er Umwelt. In vie­len Gebäu­den, wie in unseren Schulen find­en sich z.B. in Fugen PCB und vie­len Kle­bern PCP, die aus Kosten­grün­den nicht saniert wer­den. Pen­tachlor­phe­nole wer­den aus vie­len Kun­st­stof­fen freige­set­zt. Z.B. wur­den Naturla­tex­ma­tratzen zunehmend durch syn­thetis­che Matratzen erset­zt, die aus Ben­z­in­pro­duk­ten hergestellt, sich im Schlaf durch die Kör­pertem­per­atur ver­flüchti­gen und eingeat­met wer­den. Auch Auto dün­sten mas­siv aro­ma­tis­che Kohlen­wasser­stoffe aus. Zahlre­iche Lebens­mit­tel sind durch Kun­st­stoff­par­tikel aus Folien belastet. Schlecht gehärtete Zahnkun­st­stoffe set­zen tox­is­ches Methacryl frei.

Die Leber als Hauptent­gif­tung­sor­gan ist bei den Men­schen in unser­er Indus­triege­sellschaft völ­lig über­fordert, sodass alle Ent­gif­tungswege genutzt wer­den müssen. Die organ­is­chen Tox­ine führen dadurch zu Entzün­dun­gen und Tumoren der Haut.

Entgiftungsmethoden

Für die Leber eignen sich am besten Kaf­feein­läufe von ca. 300 bis 500 ml mit anschließen­dem Abführen (Riz­i­nus) oder mit der Ein­nahme von Chlorel­la, um eine Rück­re­sorp­tion der Gifte zu ver­hin­dern. Eine mildere Meth­ode ist das soge­nan­nte Ölziehen mit Olivenöl für ca. 17 bis 20 Minuten mor­gens und die abendliche Ein­nahme von einem Ess­löf­fel Petrolatum.