Chronische Erschöpfung oder Fatiguesyndrom

Ein chro­nis­ch­er Erschöp­fungszu­s­tand ist durch kör­per­liche Schwäche, Antrieb­s­man­gel, depres­sive Ver­stim­mung und ständi­ge Müdigkeit gekennze­ich­net. Ursäch­lich ist ein erhöhter Energie­ver­brauch und eine ver­min­derte Energiepro­duk­tion. Der Men­sch ver­braucht nach erlit­te­nen psy­chis­chen Trau­ma­ta, bei tox­is­chen Belas­tun­gen und bei chro­nis­chen Infek­tio­nen (silent inflam­ma­tion) mehr Energie. Eine erniedrigte Energiepro­duk­tion ist eine Folge von über­säuertem und sauer­stof­farmem Gewebe. Eine weit­ere Ursache sind Stof­fwech­sel­störun­gen infolge von Man­gelzustän­den wie fehlende Min­er­alien, Spurenele­mente, Enzyme und Vit­a­mine. Zulet­zt kön­nen auch Zell­gifte wie tox­is­che Met­alle, Kun­st­stoffe und aro­ma­tis­che Kohlen­wasser­stoffe die ATP-Bil­dung in den Mito­chon­drien verschlechtern.

Chronische Infektionen

Hier sind an erster Stelle die schul­medi­zinisch nicht diag­nos­tizierten intrazel­lulären Par­a­siten zu nen­nen. Dazu gehört die chro­nis­che Ver­laufs­form der Malar­ia, deren Erreger sich in den roten Blutkör­perchen befind­en. Diag­nos­tiziert wird die Malar­ia gewöhn­lich nur bei Erstkon­takt mit über­schießen­der Immunab­wehr bei Dre­itages­fieber mit 40°C. Auch die Trichi­nose mit vor­wiegen­dem Befall des Dün­ndarms, des Dick­darms und der Leber wird schul­medi­zinisch sel­ten diag­nos­tiziert. Eben­falls macht die Tox­o­plas­mose, die die Schild­drüse (Thyreoidi­tis. Stru­ma), die Leber (Müdigkeit), die Eier­stöcke (Unfrucht­barkeit) und die Neben­nieren­rinde (Antrieb­sar­mut) vor­wiegend befällt, große diag­nos­tis­che Prob­leme. Des weit­eren wer­den auch die Band­würmer im Dick­darm, der Befall des Darmes mit Chlostri­di­en und der Peitschen­wurm oder Faden­wurm im Dün­ndarm höchst sel­ten schul­medi­zinisch diag­nos­tiziert. Chlostri­di­en pro­duzieren fortwährend Bot­u­lin, das die Nerv-Muskelüber­tra­gung block­iert, sodass nach Jahren ein zunehmender Ger­hirn­ab­bau mit Demenz die Folge ist. Zulet­zt ist auch der Ein­fluss der chro­nisch bak­teriellen Strep­to- und Stapy­lokokken­be­herdun­gen des Zah­n­fleis­ches, der Ton­sillen und der wurzel­re­sek­tierten Zähne groß, weil die sym­pa­this­chen Entzün­dun­gen im Vagus­ge­bi­et zu ein­er Dauer­sym­pa­thiko­tonie führen. Zusät­zlich zu diesen zahlre­ichen Infek­tio­nen führt seit der Coro­n­aepi­demie die generelle Belas­tung der ehe­mals Erkrank­ten mit den Spike­pro­teinen zu ein­er chro­nis­chen Entzün­dung im Kör­p­er. Die Hüllen (Spikes) nor­maler RNS- oder DNS-Viren, die auf den befal­l­enen Zellen haften bleiben, wer­den inner­halb von 7 bis 10 Tagen abge­baut. Damit wer­den die Viren ver­nichtet und die Hüllen zer­set­zt. Die kün­stlich erzeugten Coro­n­aviren enthal­ten ein Aminosäure, die dazu führt, dass die Spike­pro­teine über Jahre nicht abge­baut wer­den. Dies führt bei entsprechen­den Vorschädi­gun­gen (siehe oben) zu Long­covid. Obige Entzün­dun­gen führen zu ein­er veg­e­ta­tiv­en Dys­tonie bzw. ein­er Dauer­sym­pa­thiko­tonie. Dadurch gerät der Organ­is­mus in einen Dauerkampf­modus mit mul­ti­plen Allergien (Lek­ti­nal­lergie) und je nach sekundären psy­chis­chen Belas­tun­gen und Tox­i­nen zu Autoim­munerkrankun­gen wie Col­i­tis ulcerosa, Mor­bus Chron, Asth­ma bronchiale, Neu­ro­der­mi­tis, Autoim­munthyri­odi­tis und chro­nis­che Glomeru­lonephri­tis. Eine weit­ere Folge dieser chro­nis­chen Entzün­dun­gen ist eine Infektanfälligkeit.

Toxische Belastung

Da der Kör­p­er nur im Vagus ent­giftet, führen die chro­nis­chen Entzün­dun­gen im Fettgewebe, im Bindegewebe, in den Orga­nen und im Ner­vengewebe zu ein­er fortwähren­den Ablagerung von Tox­i­nen. Zu den Tox­i­nen gehören schädi­gende Met­alle wie Alu­mini­um durch die Chem­trails, Queck­sil­ber durch Amal­gam­plomben und Umwel­te­in­flüsse, Blei in den Kanal­i­sa­tion­srohren und Cad­mi­um beson­ders im Zigaret­ten­rauch. Zu ein­er andern Gruppe von Tox­i­nen gehören die aro­ma­tis­chen Kohlen­wasser­stoffe wie PCP und PCB in Bau­ma­te­ri­alien und z.B in Matratzen. Schließlich belas­ten weit­ere zahlre­iche Kun­st­stoffe unsere Umwelt und Organe. Diese Gifte ver­schlechtern die Zel­lkom­mu­nika­tion, behin­dern die APT-Pro­duk­tion in den Mito­chon­drien und die kör­pereigene Abwehr durch Schädi­gung des Immun­sys­tems. Dies hat zur Folge, dass heute nicht mehr akute Infek­tio­nen wie noch vor 50 Jahren das Prob­lem sind son­dern chro­nis­che Organ­schä­den und Ner­ven­schä­den wie ADS, ADHS, Depres­sio­nen, soziale psy­chis­che Ent­gleisun­gen, Demenz und Alzheimer. Diese Erkrankun­gen wer­den durch den über­all vorhan­de­nen Elek­tros­mog noch ver­schlim­mert. Deshalb ist eine ständi­ge Abschir­mung des Men­schen vor den elek­tro­mag­netis­chen Ein­wirkun­gen sowie eine ständi­ge Ent­gif­tung beson­ders über den Darm sinnvoll.

Traumata

Für die Entste­hung der Trau­ma­ta sind nach Dr. Hamer drei Kri­te­rien notwendig. Das Erleb­nis muss eine große Kon­flik­t­masse haben und muss uner­wartet und isola­tiv erlebt wer­den. Dadurch entste­ht im Gehirn ein Ödem, in der Psy­che ein Dauer­stress und im Organ eine Funk­tion­sän­derung. Jedes Trau­ma führt zu ein­er psy­chis­chen Erkrankung, zu ein­er Infek­tan­fäl­ligkeit und zu ein­er ver­min­derten Fähigkeit des Gesam­tor­gan­is­mus Tox­ine auszuschei­den. Deshalb leben gläu­bige Patien­ten viel länger, da sie sich durch eine Anbindung an Gott nicht isoliert fühlen und nicht in den Trau­ma­ta verharren.

Zusam­men­fassend kann man sagen, dass chro­nis­che Infek­tio­nen, ständi­ge tox­is­che Belas­tun­gen der Gewebe und Organ­sys­teme und nicht ver­ar­beit­ete psy­chis­che Trau­ma­ta zu einem Dauer­stress mit zunehmenden Energie­man­gel und zu reak­tiv­er chro­nis­ch­er Erschöp­fung führen.

Clostridien

Bei der Unter­suchung des Darmes mith­il­fe des RACs find­et sich häu­fig eine 70 bis 80 prozentige Abwe­ichung des Mag­net­feldes über dem Rek­tum, dem Sig­moid, etwas gring­gr­a­di­ger über dem Colon descen­dens und je nach Erkrankungss­chwere auch noch über dem Colon trans­ver­sum. Auch über dem Dün­ndarm lässt sich in den meis­ten Fällen eine entzündliche Mag­net­feld­ab­we­ichung durch Clostri­di­en nach­weisen. Die über 60 Jähri­gen sind zu über 50% durch Clostri­di­en infiziert.

Der bekan­nteste und häu­fig­ste Bak­te­rien­stamm ist Clostrid­i­um bot­u­linum. Infolge der Coro­n­aimp­fun­gen und ‑erkrankun­gen mit der daraus resul­tieren­den Immun­schwäche hat sich dieser Erreger mas­siv ver­bre­it­et. Durch seine Bot­u­lin­pro­duk­tion verur­sacht er zahlre­iche Organ­erkrankun­gen und neu­ropathis­che Störun­gen. Wegen der Pro­duk­tion des Bot­u­lins im Darm resul­tiert eine Obsti­pa­tion (Mega­colon, genan­nt Mor­bus Hirschsprung, bei Kleinkindern infolge des Kotkon­tak­tes mit der Mut­ter beim Geburtsvor­gang). Die erhöhte Bot­u­lin­pro­duk­tion durch die Clostri­di­en führt durch die Wirkung auf den Blasen­muskel zu ein­er Harn­reizblase und zu ein­er Harninkontinenz.

Die Ther­a­pie des Dün­ndarms beste­ht in der zweimal täglichen Gabe von je 10ml kol­loidalem Ger­ma­ni­um oder Siliz­ium (nach Austes­tung) mit der zeitlich verzögerten Gabe (ca. 15 Minuten) von kol­loidalem Gold. Mit dieser Ther­a­pie erre­icht man gle­ichzeit­ig eine evtl. vorhan­dene Tox­o­plas­moseerkrankung der Drüsen. Der Dick­darm wird zusät­zlich durch Ein­läufe behan­delt, um lokal die nötige Konzen­tra­tion zu erre­ichen. Die Menge von 100ml ca. 8 mal bei 70kg Kör­pergewicht hat sich als aus­re­ichend gezeigt. Bei Befall des Dün­ndarms mit Sal­mo­nellen ist die Gabe von ca. 30ml kol­loidalem Sil­ber zweimal täglich für 5 Tage sinnvoll.

Post-Covid-Syndrom

Ein Post-Covid-Syn­drom beste­ht, wenn Long-Covid-Beschw­er­den länger als 3 Monate beste­hen. Die Symp­tome kön­nen sich kör­per­lich, kog­ni­tiv oder psy­chisch äußern. Nach meinen Erfahrun­gen kann dieses Syn­drom sowohl nach Covid-Erkrankun­gen als auch nach Covid-Imp­fun­gen auftreten. Fol­gende Aus­sagen sind den Veröf­fentlichun­gen der AG Impf­stoffe Aufk­lärung (Arbeits­gruppe Impf­stoffe Aufk­lärung, Expertcouncil.one e.V., Stiftung für Aufk­lärung Ham­burg, kontakt@aerzte-fuer-aufklaerung.de) entnommen:

Bei den mod. mRNA-Impf­stof­fen han­delt es sich nicht um eine in der Natur vork­om­mende mRNA, son­dern um eine sta­bilere und lan­glebigere mod­i­fizierte mRNA. Deshalb ist unbekan­nt, ob diese von RNase über­haupt abge­baut wird. Pfiz­er hat zum Abbau des Spike­pro­teins, der Nano­lipi­de und der mod. mRNA keine Stu­di­en durchge­führt. Die amerikanis­che Seuchen­schutzbe­hörde CDC hat am 15. Juli 2022 den Pas­sus, dass das Spike­pro­tein nicht lange im Kör­p­er verbleibt, gestrichen.Im Jahre 2016 ste­ht im Virolo­gielehrbuch „Fen­ner and White’s Med­ical Virolo­gie 5th Edi­tion“, dass das Spike­pro­tein als Impf­stoff keine langfristige Immu­nität bewirkt, weil die Viren und beson­ders ihre Spike­pro­teine viel zu schnell mutieren. Das Spike­pro­tein kann durch seine Tox­iz­ität zu mas­siv­en Zellschädi­gun­gen, Zel­lver­schmelzun­gen, Apop­tose bis zum kom­plet­ten Organ­ver­sagen und Tod führen. Die schw­eren Covid-19 Krankheitsver­läufe beruhen auf ein­er fehlen­den Neu­tral­isierung des Virus in den Schleimhäuten der Atemwege. Dadurch drin­gen diese Viren mit ihren tox­is­chen Spike­pro­teinen in die inneren Organe. Die Imp­fung kann ein Worst-Case-Szenario stim­ulieren. Bere­its im Dezem­ber 2020 war Pfiz­er bekan­nt, dass die Imp­fun­gen nicht wirken, weil ein­er der häu­fig­sten Neben­wirkun­gen Covid war. Außer­dem trat­en schwere Neben­wirkun­gen und Todes­fälle auf. Es war bekan­nt, dass sie natür­lich erwor­bene Immu­nität genau­so gut bzw. stärk­er ist, als die durch das Pro­dukt erwor­bene Immu­nität, das junge Men­schen häu­figere und schw­erere Neben­wirkun­gen haben, obwohl sie sta­tis­tisch nicht durch Covid-19 gefährdet waren. Bei immun­sup­prim­ierten Men­schen ent­stand kein Impf­schutz. Schwan­gere Frauen waren von den Impf­stof­f­ex­per­i­menten aus­geschlossen, wur­den später aber den­noch geimpft. In der Folge trat­en gehäuft Aborte, Fehlge­burten und Kind­stode auf. Die Injek­tio­nen des mRNA-Impf­stoffes gegen Covid verteilen sich in Herz, Leber, Milz, Lunge, Gefäßen, Eier­stöck­en und männlichen Gonaden.

Ich sel­ber beobachte seit den Covid-19-Imp­fun­gen und ‑Erkrankun­gen eine mas­sive Zunahme von an Tox­o­plas­mose und an Chlostri­di­en erkrank­ten Patien­ten. Covid-19 hat zu ein­er mas­siv­en Schwächung des humoralen und zel­lulären Immun­sys­tems geführt. Darauf deutet auch die Über­sterblichkeit in der Bevölkerung Deutsch­lands von ca. 20% hin.

Die endemisch vork­om­menden Tox­o­plas­moseer­reger befall­en vorzugsweise die Kör­per­drüsen. Dies führt in der Schild­drüse zur Thyreoidi­tis, schul­medi­zinisch fehlgedeutet als Autoim­munthyreoidi­tis, da die einzel­li­gen Par­a­siten intrazel­lulär vorkom­men und deshalb nicht diag­nos­tiziert wer­den. In der Leber verur­sachen die par­a­sitären Tox­o­plas­moseer­reger eine chro­nis­che Müdigkeit, Erschöp­fung und Funk­tion­sein­schränkung, in den Ovarien und Gonaden eine Funk­tion­sstörung mit Infer­til­ität. Aus diesem Grund hat der Krankheit­szu­s­tand in der Bevölkerung enorm zugenom­men und die Geburten­rate ist in der Schweiz um 40% zurück gegan­gen. Auch in Deutsch­land wird ein stark­er Geburten­rück­gang beobachtet.

Die mas­sive Ver­mehrung der Chlostri­di­en­in­fek­tio­nen führt durch die ver­mehrte Bot­u­lin­pro­duk­tion der Chlostri­di­en in niedrigeren Konzen­tra­tio­nen zur Reizung der Organe, wie Reizblase, Reiz­darm, ADHS und ADS und Unruhezustände. Höhere Bot­u­linkonzen­tra­tio­nen bewirken eine Läh­mung der Ner­ven wie Darmträgheit (Mor­bus Hirschsprung), Mor­bus Alzheimer und Demenz. Die Folge dieser Erkrankun­gen wer­den in den näch­sten Jahren möglicher­weise zu einem Zusam­men­bruch unseres Gesund­heitssys­tems führen.

Zur Ther­a­pie der oben ange­führten Erkrankun­gen ver­weise ich auf die entsprechen­den Artikel (Tox­o­plas­mose und Neu­ral­gien und Ner­ven­erkrankun­gen)

Leukozytose und Leukämie

Bei­de Begriffe beze­ich­nen eine krankhafte Ver­mehrung der weißen Blutkör­perchen. Bei ein­er Leukozy­tose bis ca. 20.000/μl geht man eher von ein­er infek­tiösen Genese aus wie z.B. bei ein­er akuten Appen­dizitis, einem Nier­en­ab­szess oder von Zah­n­wurzel- und Kiefer­höh­le­nentzün­dung. Bei ein­er Leukämie, von der man bei Leukozyten­werten über 40.000/μl spricht, herrscht in der Schul­medi­zin in Bezug auf die Ursache eher eine große Rat­losigkeit bzw. spricht dann von ein­er Blutkreb­serkrankung unklar­er Genese. Bei diesen stark erhöht­en Werten wer­den im Knochen­mark häu­fig weniger rote Blutkör­perchen gebildet (Anämie). Häu­fig kommt es auch zu ein­er Erhöhung der Throm­bozyten­zahl. Als Kom­p­lika­tion kann es bei ein­er Leukämie zum Verbluten durch Milzrup­tur oder zu einem tödlichen Infekt wegen ein­er Insuf­fizienz unreifer Leukozyten kom­men. Schul­medi­zinisch wird die Leukämie mit Chemother­a­pie behan­delt, wobei mir selb­st keine Fälle von Heilung bekan­nt sind, da die symp­to­ma­tis­che Hem­mung der Leukozyten­bil­dung im Knochen­mark nur zeitlich begren­zt erfol­gre­ich ist.

Ich selb­st habe bei Patien­ten mir erhöht­en Leukozyten­werten das Vor­liegen ein­er gle­ichzeit­i­gen Erkrankung an Tox­o­plas­mose und an Chlostri­di­en (pathol­o­gis­che Darm­bak­te­rien, die das Gift Bot­u­lin pro­duzieren) gefun­den. Das Immun­sys­tem bekämpft Tox­o­plas­moseer­reger so aggres­siv, das bei Frauen der erste Kon­takt mit Tox­o­plas­moseer­regern in der Schwanger­schaft gehäuft mit einem Ver­lust des Embryos ein­herge­ht. Der mit dem Alter zunehmende Chlostri­di­en­be­fall des Darmes und hier beson­ders des Dick­dar­mendes wird in den meis­ten Fällen nicht diag­nos­tiziert. Die Patien­ten lei­den unspez­i­fisch unter chro­nis­ch­er Müdigkeit infolge des Bot­u­linum­tox­ines, unter Reiz­darm, Reizblase, Luft­not und unter zahlre­ichen neu­ropathis­chen Erkrankun­gen. Mitursäch­lich finde ich das Bot­u­linum­tox­in neben tox­is­chen Met­all­be­las­tun­gen auch bei den Erkrankun­gen Mul­ti­ple Sklerose, Demenz und Alzheimer.

Ther­a­peutisch behan­dle ich den Chlostri­di­en­be­fall des Darmes mit der oralen Gabe von 2x10ml Lösung von kol­loidalem Ger­ma­ni­um. Nach 10 – 15 Minuten nimmt der Patient 2x20ml koloidales Gold zu sich für ca. 10 Tage. Gle­ichzeit­ig verordne ich für 10 Tage einen Ein­lauf mit 100ml kol­loidalem Gold. Danach fol­gt die obige Proze­dur mit kol­loidalem Sil­ber. Eventuell ist eine Nach­be­hand­lung nach 14 Tagen für 3 Tage mit kol­loidalem Gold und für 2 Tage mit kol­loidalem Sil­ber medi­zinisch notwendig. Nach mein­er Erfahrung reduzieren sich durch diese rel­a­tiv ein­fache Behand­lung die Leukozyten­zahlen mas­siv. Zur Tox­o­plas­mose­be­hand­lung siehe hier.

Parkinson

Eine der häu­fig­sten neu­rol­o­gis­chen Erkrankun­gen ist die soge­nan­nte Schüt­tel­läh­mung oder Parkin­son­erkrankung. Sie beruht auf einem Dopam­in­man­gel. Das Dopamin wird in der Sub­stan­tia nigra des Mit­tel­hirns für das unwillkür­liche extrapyra­mi­dale Ner­ven­sys­tem pro­duziert. Schul­medi­zinisch behan­delt man mit L‑Dopa, ein­er Vorstufe des Dopamins, mit Dopam­inab­bauhem­mern und mit Dopam­i­nan­tag­o­nis­ten. In den ersten Jahren wirken diese Medika­mente zufrieden­stel­lend, danach entwick­elt sich ein stark­er Wirkungsver­lust und durch die notwendig wer­dende höhere Dosierung kommt es zu Hal­luz­i­na­tio­nen und Psy­cho­sen. Eine wirk­samere Ther­a­pie ist die durch Dr. med. Ulrich Werth, heute in Mal­lor­ca prak­tizierend, erfun­dene Ther­a­pie mit Mikroti­tan­nadeln. Dabei wer­den ca. 100 Mikro­n­adeln (Preis pro Stück über 20 Euro) bei­d­seits in die Ohren implantiert, sodass sich in 4 – 6 Monat­en die Dopam­in­pro­duk­tion in der Sub­stan­tia nigra mas­siv erhöht. In den weitaus meis­ten Fällen kommt es zu ein­er aus­geprägten Besserung bis zur Beschw­erde­frei­heit. Trotz der rel­a­tiv hohen Kosten ist dies bei den Medika­mentenkosten von eini­gen Hun­dert­tausend bis zu ein­er Mil­lion eine wesentliche Erspar­nis. Abge­se­hen davon bleiben die Patien­ten gewöhn­lich bis zum Tode weit­ge­hend beschw­erde­frei. Inzwis­chen bieten auch andere Ärzte Titan­im­plan­tate an. Die Mikroti­tan­ther­a­pie ist auch bei anderen Erkrankun­gen wie Mor­bus Alzheimer und bei manchen zere­bral bed­ingten Schmerz­zustän­den häu­fig wirk­sam. Die Ther­a­pie bewirkt wohl eine elek­tro­mag­netis­che Dauer­stim­u­la­tion im Gehirn. Einige Monate nach Implantierung der Mikro­n­adeln sieht man deut­lich die Ver­größerung bzw. Nor­mal­isierung der Sub­stan­tia nigra Zone im MRT.

Alter­na­tivmedi­zinisch verbessert die Gabe von 500 mg Vit­a­min B3, Vit­a­min E und die Gabe von 5ml kol­loidalem 75ppm Chrom den hypho­physären Regelkreis. Zusät­zlich müssen wie unter dem Artikel über neu­rol­o­gis­che Erkrankun­gen aus­ge­führt, die Chlostri­di­en in Dünn- und Dick­darm durch eine kol­loidale Goldther­a­pie mas­siv reduziert wer­den. Nach meinen Unter­suchun­gen verur­sachen die von Chlostri­di­en pro­duzierten Bot­u­lin­tox­ine die oben genan­nten Erkrankun­gen. Selb­stver­ständlich gehören zur Trias der Ursachen bei Parkin­son auch die erlit­te­nen Schreckangstkon­flik­te und die gehirn­tox­is­chen Sub­stanzen Queck­sil­ber und Aluminium.

Allgemeine Maßnahmen zum Schutze der Gesundheit und Therapiemaßnahmen bei persistierenden Infektionen

Eine Krankheit wird gewöhn­lich aus­gelöst und ermöglicht durch einen Energie­man­gel des Kör­pers. Damit unsere Kraftwerke bzw. Mito­chon­drien in den Zellen genü­gend Energie bere­it­stellen kön­nen, benöti­gen sie Nährstoffe (Kohlen­hy­drate ca. 40%, Eiweiße ca. 30 %, Fette ca. 30%), Vit­a­mine, Min­er­alien, Spurenele­mente, einen pH-Wert zwis­chen 7,36 und 7,44 und Sauer­stoff. Eine gesunde, gemis­chte, vital­stof­fre­iche Ernährung möglichst arm an Kon­servierungsstof­fen, Farb­stof­fen, Tox­i­nen und sauberes Wass­er set­ze ich als Bedin­gung für ein langes Leben voraus. Außer­dem soll­ten stärkere elek­tro­mag­netis­che Belas­tun­gen ins­beson­dere im Schlaf­bere­ich ver­mieden wer­den. Ein ganz wesentlich­er gesund­heitlich­er Fak­tor ist eine genü­gende Sauer­stof­fver­sorgung der Zellen. Der Men­sch in unser­er Indus­triege­sellschaft ist nicht mehr gewohnt neben der ober­fläch­lichen Brus­tat­mung auch die ver­tiefte Zwer­ch­fel­lat­mung zu nutzen (Koha Ver­lag, „Der Jung­brun­nen des Dr. Shioya“). Neben der quan­ti­ta­tiv­en Bere­it­stel­lung des Sauer­stoffs zur Ver­bren­nung benutzt diesen der Kör­p­er in oxi­diert­er Form O- als Anti­sep­tikum zur Bekämp­fung von Krankheit­ser­regern. Auch in der Indus­trie bzw. der Medi­zin wer­den Oxi­dantien einge­set­zt. Hier einige Oxi­da­tionspo­ten­tiale nach Andreas Kalck­er („Gesund­heit ver­boten“): Ozon (O3) 2,07V, Wasser­stoff­per­ox­id (H2O2) 1,78V, Chlo­ri­tio­nen (ClO2-) 1,75V, Chlor­diox­id (ClO2) 0,95V, Rizol (Riz­i­nu­so­livenöl angere­ichert mit neg­a­tivem Sauer­stoff) 0,7V.

Nach den Coro­n­aimp­fun­gen kam es gehäuft zu einem erwor­be­nen Immunde­fizien­zsyn­drom, also eine durch die mRNA-Injek­tion (auch Imp­fung genan­nt) erwor­bene mas­sive Insuf­fizienz des Immun­sys­tems (www.florianschillingscience.org). Infolge dessen treten nach den Imp­fun­gen gehäuft Her­pes-Zoster-Infek­tio­nen, Rezidive bei Kreb­serkrankun­gen, Autoim­munerkrankun­gen, Gerin­sel­bil­dung, Hez­muske­lentzün­dun­gen, Infark­te, Lun­genentzün­dun­gen und Leber­schä­den. Länger­fristig wird die induzierte Immun­schwäche große Schä­den verur­sachen, d.h. Kreb­sneuerkrankun­gen und Autoim­munerkrankun­gen wer­den mas­siv zunehmen. Infolge dessen ist eine Reduzierung der Krankheit­ser­reger, der Tox­ine und der mRNA-Bestandteile durch Oxi­da­tion die Ther­a­pie der Wahl. Der Kör­p­er kann son­st nicht elim­i­na­tions­fähige neu­trale Queck­sil­ber- oder Alu­mini­um­moleküle als Tox­ine und auch Virenbe­standteile nach Oxi­da­tion auss­chei­den. Ozon ist wegen seines hohen Oxi­da­tionspo­ten­tials zur Anfangs­ther­a­pie bei gle­ichzeit­ig über­säuertem und sauer­stof­far­men Gewebe ide­al. Ein geeignetes Ther­a­peu­tikum ist das als Rezep­tur zuge­lassene Rizol, das von einem Ther­a­peuten verord­net und über eine Apotheke bezo­gen wer­den kann. Bei bak­teriellen Infek­tio­nen nimmt man zweimal täglich Rizoltro­fen ein (z.B. bei 70 kg zweimal 10 Tropfen in einem Glas Wass­er). Da sich Viren viel schneller als Bak­te­rien ver­mehren, löst man die tägliche Gesamt­menge an einzunehmenden Tropfen in einem Liter Wass­er auf. Die Dosis beträgt die ersten drei Tage 7 Tropfen. Dann steigert man alle drei Tage um 3 Tropfen bis auf 22 Tropfen täglich in einem Liter aufgelöst. Bei den meis­ten Patien­ten reicht diese Behand­lungs­dauer aus, um eine wesentliche Verbesserung des Gesund­heit­szu­s­tandes zu erzie­len. Vor Behand­lungs­be­ginn soll­ten die Rizolvari­anten z.B. Gam­ma, Zeta, Jota und Kap­pa auf Verträglichkeit getestet wer­den. Bei aller­gis­ch­er Dis­po­si­tion ist vor Behand­lungs­be­ginn eine Darm­sanierung angezeigt. Bei gle­ichzeit­ig beste­hen­der Tox­o­plas­mose­be­las­tung , die ins­beson­dere die Drüsen­funk­tion beein­trächtigt (Schild­drüse, Leber, Ovarien) sollte diese anschließend behan­delt werden. 

Bei schlechtem All­ge­meinzu­s­tand des Patien­ten und Mul­ti­mor­bid­ität kann es zu Ther­a­piev­er­sagen der Medika­mente kom­men, da diese den Infek­tion­sort nicht erre­ichen. In diesem Fall ist eine Stim­u­la­tion der Drüsen über die Chakren ener­getisch notwendig. Dabei legt der Linkshän­der die bei­de Hände auf das Herzchakra, die linke Hand unten. Dann wer­den bei­de Hände gegen den Uhrzeigersinn auf der Brust im Kreis bewegt. Danach wer­den bei­de Hände über dem Solarplexus im Uhrzeigersinn‑, über den Nieren (Sex­u­alchakra) gegen den Uhrzeigersinn, über dem Unter­bauch (Wurzelchakra) im Uhrzeigersinn über der Schild­drüse im Uhrzeigersinn im Uhrzeigersinn, über der Stirn (Hypophyse) gegen den Uhrzeigersinn und über dem Scheit­elchakra im Uhrzeigersinn bewegt. Bei Recht­shän­dern liegt die rechte Hand unten und die Drehrich­tung über den einzel­nen Energiezen­tren ist genau umgekehrt. Bei der Übung sollte man die ver­tiefte Zwer­ch­fel­lat­mung anwen­den mit der Vorstel­lung kos­mis­che heilende Energie einzu­at­man und nach ein­er kurzen Atem­pause alle krankmachen­den Schwingun­gen auszu­at­men. Wird die let­ztere Übung vor der Medika­mentenein­nahme durchge­führt, ist die Heilungsrate deut­lich erhöht. 

Candida albicans Erkrankung

Can­di­da albi­cans ist ein Pilz, der das entero­hep­athis­che Sys­tem und den Dick­darm besiedelt. Ursache ist eine Schädi­gung der nor­malen Bak­te­rien­flo­ra durch län­gere Antibi­otikaein­nahme. Wird dann noch der Darm durch hohen Zuck­erkon­sum geschädigt, bre­it­et sich Can­di­da albi­cans in den abdominellen Orga­nen aus. Die Can­did­abesied­lung verur­sacht mas­sive Immunreak­tio­nen, einen erhöht­en Dauer­sym­pa­thiko­tonus des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems, eine hohe His­t­a­minauss­chüt­tung mit Infek­tan­fäl­ligkeit, Schlaf­störun­gen und chro­nis­che Erschöp­fung und Müdigkeit. Häu­fig find­et sich bei den Erkrank­ten eine zusät­zliche Besied­lung des End­darmes mit Chlostri­di­en. Bei fol­gen­den Erkrankun­gen finde ich eine hohe Can­did­abesied­lung des Dünn- und Dick­darmes: fast alle aller­gis­chen Erkrankun­gen, ADS und ADHS, Leukozy­tose und Leukämien, Reiz­darm bzw. Leaky Gut Syn­drom und alle Erkrankun­gen, die mit ein­er erhöht­en His­t­a­min­freiset­zung ein­her gehen.

Eine Behand­lung des mit Can­di­da albi­cans besiedel­ten Darmes ist schwierig. Wichtig ist eine Nor­mal­isierung des Säure-Basen-Haushaltes mit Vit­a­min D und mit Min­er­alien, eine Stärkung der Leber mit Omega‑3 Fettsäuren, eine alter­na­tivmedi­zinis­che Behand­lung mit Kräutern (Bit­ter­stoffe) und Einkäufen. Die schul­medi­zinis­chen Pilzmedika­mente sind häu­fig wirkungs­los. Die im Osten sehr erfol­gre­iche orale und rek­tale Behand­lung mit gere­inigtem Petro­le­um ist bei uns lei­der nicht zuge­lassen. Nach einem Indi­en­aufen­thalt mit ein­er Infek­tion mit Chlostri­di­en, Reiz­darm und Reizblase kon­nte ich schul­medi­zinisch nicht von den Symp­tomen befre­it wer­den. Erst nach der Ein­nahme von 2 mal 20ml kol­loidalem Gold und ca. 7 Ein­läufen mit 100ml kol­loidalem Gold war ich frei von der Chlostri­di­en­be­las­tung. Nach der häu­figeren pro­phy­lak­tis­chen Ein­nahme von Antibi­oti­ka wegen notwendi­ger zah­närztlich­er Keramikim­plan­tate entwick­elte ich eine Leukozy­tose. Erst nach Ein­nahme von mor­gens nüchtern einem TL und abends vor dem Schlafen einen EL Petro­la­tum, dem Ein­lauf von ca. 70ml Petro­la­tum reduzierten sich mas­siv die Leukozyten. Da es in einem Einzelfall nach der oralen Auf­nahme von 300 bis 400ml Petro­le­um zu Erbrechen mit Aspi­ra­tion, Pneu­monie und Tod gekom­men ist, wird schul­medi­zinisch vor der Petro­le­umein­nahme mas­siv gewarnt. Deshalb kann von mir auch eine Petro­le­umein­nahme medi­zinisch nicht emp­fohlen werden.

Selb­stver­ständlich gilt wie bei allen Erkrankun­gen, dass die drei Ursachen jed­er Krankheit­sentste­hung näm­lich Infek­tio­nen, tox­is­che Belas­tun­gen und psy­chis­che Trau­ma­ta ins­ge­samt behan­delt wer­den soll­ten. An tox­is­chen Belas­tun­gen des Darmes sind die Met­alle Queck­sil­ber, Alu­mini­um und Blei, an organ­is­chen Giften PCB, PCP und Methacryl (Zahnkun­st­stoffe) abzu­binden und auszuleit­en. Die psy­chis­chen Ursachen wer­den sehr gut von Dr. Hamer dargestellt und die Traum­abehand­lung kann z.B. nach der Meth­ode von Callaghan oder anhand des Heal­ing Codes nach Alex Loyd erfolgen.

Demenz und Alzheimer

Seit eini­gen Jahrzehn­ten haben die neu­ropathis­chen Erkrankun­gen wie Mor­bus Alzheimer, Demenz, Parkin­son, ALS (Amy­otro­phe Lat­er­alscle­rose), Mul­ti­ple Sklerose, ADS und ADHS die Herz-Kreis­laufer­krankun­gen an Häu­figkeit übertrof­fen. Bei­de Krankheits­grup­pen beruhen weit­ge­hend auf Stoffwechselstörungen. 

Ursäch­lich für die Ner­ven­erkrankun­gen sind zum einen eine ver­min­derte Sauer­stof­fver­sorgung der Gewebe. Vor 60 Jahren gin­gen die meis­ten Men­schen noch ca. 20km pro Tag zu Fuß. Heute beträgt die tägliche Gehstrecke meist ein bis drei Kilo­me­ter. Die Musku­latur erhält 70% des Sauer­stoffes und des Blutes, das Gehirn ca. 20%. Neben dem Sauer­stoff pro­duziert die Musku­latur abhängig von ihrer Tätigkeit zahlre­iche Hor­mone. Zusät­zlich zu dem ver­min­derten Sauer­stoff wird der Fluss der lym­phatis­chen Flüs­sigkeit­en im Bindegewebe und im Rück­en­mark stark reduziert. Die Krankheit­shäu­figkeit wird in Zukun­ft durch den über­all vork­om­menden Elek­tros­mog drama­tisch zunehmen. Elek­tro­mag­netis­che Felder öff­nen die Blut-Hirn­schranke für Tox­ine wie Alu­mini­um, Queck­sil­ber, Blei, PCB und PCP, außer­dem ermöglichen sie den Krankheit­ser­regern wie Tox­o­plas­mose, Bor­re­liose, Malar­ia, Epstein-Bar oder Coro­n­aviren in die Gehirnzellen einzu­drin­gen. In Folge der Coro­n­aimp­fun­gen lei­den heute viele Men­schen unter ein­er chro­nis­chen Immun­schwäche. Die Viren hin­ter­lassen beim Ein­drin­gen in die Zellen ihre Pro­tein­hülle als soge­nan­nte Spikes, die auf­grund ein­er labor­chemisch aus­ge­tauscht­en Aminosäure auf Jahre nicht abge­baut wer­den. Das Immun­sys­tem kämpft ständig gegen dies Fremdei­weiße und bekämpft wegen dieser Immunbe­las­tung auch pflan­zliche Eiweiße wie Lek­tine. Daraus resul­tiert eine chro­nis­che Erschöp­fung mit Adren­a­l­in­man­gel und eine erhöhte Krankheit­san­fäl­ligkeit. Seit dem erkranken die Men­schen am häu­fig­sten an Tox­o­plas­mose und an Chlostri­di­en. Die Tox­o­plas­mose befällt neben den Drüsen (Leber — Erschöp­fung, Eier­stöcke und Hoden – Unfrucht­barkeit) auch das Gehirn. Die im Dick- und Dün­ndarm sich ver­mehren­den Chlostri­di­en pro­duzieren fort­laufend das Ner­vengift Bot­u­lin. Dieses führt bei Befall des Plexus uro­gen­i­tal­is zu Harninkon­ti­nenz, bei Befall des Darmes zu Darmträgheit bzw. Obsti­pa­tion. Im Gehirn geht das Bot­u­lin eine Verbindung mit den neu­ro­ge­nen Struk­turen ein. In Folge dessen degener­ieren diese durch Inak­tiv­ität und es resul­tiert eine Gehir­na­t­ro­phie (Demenz und Alzheimer). Zur Ther­a­pie siehe unter Clostri­di­en.

Schlafstörung

Schlaf­störun­gen kön­nen vor­wiegend psy­chisch oder organ­isch bed­ingt sein.

Den psy­chis­chen Schlaf­störun­gen liegen Trau­ma­ta zugrunde, die beson­ders im Alter bei nach­lassenden Geis­teskräften wieder aktiv werden.

Organ­is­che Schlaf­störung beruhen auf Erkrankun­gen der Leber und des Darmes. Durch­schlaf­störun­gen behan­del­ten schon die Chi­ne­sen über die Leber, Ein­schlaf­störun­gen sind eher auf hor­monelle Funk­tion­sstörun­gen zurück zuführen. Leber­entzün­dun­gen wer­den z.B. durch virale Infek­te wie Hepati­tis und Epstein-Barr aber auch durch Bak­te­rien wie Chlostri­di­en und durch Par­a­siten wie Tox­o­plas­mose, Malar­ia und Band­wurmerkrankun­gen verur­sacht. Sekundär fol­gen solche chro­nis­chen Entzün­dun­gen mit zunehmender Über­säuerung des Darmes und mit der Pro­duk­tion mas­siv­er Tox­ine zu ein­er verän­derten bak­teriellen Darmbe­sied­lung und ein­er stark eingeschränk­ten Sero­ton­in­pro­duk­tion (soge­nan­ntes Glück­shormon). Sero­tonin wird im Kör­p­er zu Mela­tonin umge­wan­delt, das den Schlaf und die Ent­gif­tungs­funk­tion der Leber reg­uliert. Natür­lich verur­sachen auch Tox­ine wie z.B. der chro­nis­che Alko­ho­labusus die oben aufgezählten Störungen.

Eine ursäch­liche Ther­a­pie der Schlaf­störung ist deshalb nur über eine erfol­gre­iche Behand­lung obiger Infek­tio­nen möglich. Diese sollte durch die Ein­nahme von Chlorel­la bzw. Chloro­phyll zur Abbindung von Tox­i­nen und evtl. durch die abendliche Ein­nahme von Mela­tonin in höheren Dosen begleit­et werden.

Therapieresistente infektiöse Krankheiten

Nicht erst seit der viralen Covid-19 Erkrankung machen der mod­er­nen Medi­zin ther­a­piere­sistente Erkrankun­gen große Sor­gen. In der Ver­gan­gen­heit heil­ten Erkrankun­gen bei einem Men­schen, wenn er nicht durch schwere Vor­erkrankun­gen oder durch ein sehr hohes Alter geschwächt war, fast immer kom­p­lika­tion­s­los aus. Dies ist heute aus fol­gen­den Grün­den lei­der nicht mehr zu erwarten:

1. Zellen kom­mu­nizieren untere­inan­der durch Licht­pho­to­nen und hal­ten im Zel­lver­band eine elek­tro­mag­netis­che Poten­tiald­if­ferenz zur Umge­bung aufrecht. Diese Funk­tion ist heute durch viele Mag­net­felder z.B im Alter­sheim durch Elek­tro­mo­toren im Bett, durch Benutzung des Handys und durch WLAN-Belas­tung geschädigt.

2. Um ein nor­mal funk­tion­ieren­des Immun­sys­tem zu gewährleis­ten müssen ständig hor­monelle und zel­luläre Immun­fak­toren pro­duziert und erset­zt wer­den. Dazu wer­den Genome abge­le­sen. Voraus­set­zung dafür ist eine gute Ver­sorgung des Kör­pers mit Min­er­alien, Spurenele­menten und Vit­a­mi­nen. In Europa hat sich deren Vorkom­men in den Böden in den let­zten 100 Jahren um 72% reduziert. Die noch vorhan­de­nen 28% Min­er­alien und Spurenele­mente wer­den durch den Ein­fluss von Her­biziden wie Glyphosat ver­min­dert durch die Organ­is­men aufgenom­men. Bei den Pflanzen wer­den heute weit­ge­hend Hybride als Saatgut genutzt. Diese Pflanzen sehen schön aus, haben ein hohes Gewicht und enthal­ten wenig Pho­to­nen, Nährstoffe und Mineralien.

3. Wichtig für die Immunab­wehr sind auch die fet­tlös­lichen Vit­a­mine D, E, A, K1 und K2. Vit­a­min D reg­uliert den Säure-Basen-Haushalt. Ein basis­ches Zellm­i­lieu schützt den Men­schen gut vor viralen und bak­teriellen Erkrankun­gen. Durch die Zer­störung der Ozon­schicht durch Radioak­tiv­ität, durch den Flugverkehr und durch Tox­ine hat sich die Sonnene­in­strahlung auf die Erde reduziert und die UV‑B und UV‑C Belas­tung hat stark zugenom­men. Infolge dessen hat sich die natür­liche Vit­a­min D Bil­dung in der Haut des Men­schen reduziert. Wegen der Gefahr der Über­tra­gung von chro­nis­chen Erkrankun­gen von Tieren auf den Men­schen (Bor­re­liose) wer­den tierische Pro­duk­te wie z.B. Milch heute ultra­hocher­hitzt, homogenisiert und pas­teurisiert. Dadurch wer­den alle Eiweiße verän­dert und die Vit­a­mine zerstört.

4. Die Tox­in­be­las­tung der meis­ten Men­schen ins­beson­dere die Alu­mini­um­be­las­tung infolge der Chem­trails, die Queck­sil­ber­be­las­tung durch die zah­närztliche Ver­sorgung und durch Mül­lver­bren­nung, die Bleibelas­tung der Böden durch Autoab­gase bis ca. 1996 und die tox­is­chen Kun­st­stoffe (PCB, PCP, Methacryl) ver­hin­dern ein nor­males Funk­tion­ieren der Drüsen und Organe. Die obi­gen Gifte erschw­eren die Kom­mu­nika­tion der Zellen und führen damit zu ein­er gestörten Hormonproduktion.

Aus diesen Zusam­men­hän­gen ergibt sich, dass die heuti­gen Maß­nah­men gegen virale Erkrankun­gen wie Covid-19 vol­lkom­men ungenü­gend, nicht ursäch­lich und völ­lig sin­n­frei sind. Nach ein­er gewis­sen Latenzzeit wer­den die Maß­nah­men einen finanziellen Ruin der Staat­en her­beiführen, die Erkrankun­gen bei den dann wirtschaftlich schlecht ver­sorgten und hungern­den Men­schen wer­den mas­siv zunehmen.